Neue E-Mail-Adresse
Für alle Verwaltungsangelegenheiten nutzen Sie bitte zukünftig folgende E-Mail-Adresse: sekretariat@gfg-kl.de
Wenn Sie ausschließlich Herrn Winzen oder Frau Frommann-Grün erreichen möchten, nutzen Sie bitte diese E-Mail-Adresse: schulleitung@gfg-kl.de

Übersicht über die Schulbücher im Eigenanteil (Zeugnisbeilage, Stand Juni 2021)

Die Corona-Betreuungsverordnung (Stand 21.06.2021) schreibt vor, dass medizinische Masken oder FFP2-Masken für alle Lehrer und Schüler Pflicht sind. Innerhalb von Gebäuden, also in Klassen- und Kursräumen, in Sporthallen, auf Fluren und sonstigen Verkehrsflächen sowie den übrigen Schulräumen besteht die Maskenpflicht weiter.

Elternbrief vom 20.05.2021    Elternbrief vom 07.05.2021        Elternbrief vom 15.04.2021        Elternbrief vom 25.03.2021 (Ausblick)        Elternbrief vom 15.03.2021 (Selbsttests)

Elternbrief vom 10.03.2021 (Benotung)              Elternbrief vom 05.03.2021 zu den Änderungen ab 15.03.2021

Elterninfo 9er (Gymnasiale Oberstufe am GFG)          Elterninfo 10er (LK-Wahl und Qualifikationsphase)

Formular zur Anmeldung zur Notbetreuung ab 12.04.2021

GFG

Menschen am Georg-Forster-Gymnasium zum Schuljahr 2020/2021

10 collage min

 

Natalie und Jessica, Abiturientinnen, sind froh, dass Abitur in der Tasche zu haben.

„Anfang Januar ist mir plötzlich aufgefallen, dass ich auch mal zwei Wochen kein Deutsch gesprochen habe. Aber in jedem Fall ist die zweite Lockdown-Phase deutlich besser gewesen als die erste: Der Unterricht war über den Schulkiosk und logineo viel organisierter, man musste nicht mehr ständig Mails checken und hatte montags alle Aufgaben im Plan. Es haben auch viel mehr und regelmäßiger Konferenzen stattgefunden,“ kommentierte Natalie die letzten Monate vor den Abschlussprüfungen.

Jessica ergänzte: „Der Distanzunterricht war wirklich belastend, einfach weil kein normaler Schulalltag mehr stattgefunden hat. Man konnte z.B. keine kurzen unauffälligen Zwischenfragen stellen und dann weiterarbeiten. Allerding hatte ich im ersten Lockdown auch Zeit, viel intensiver für Mathematik zu arbeiten und habe mich so um zwei Noten verbessert. Wirklich schade war, dass wir keinen Sport mehr hatten.“

Menschen Abiturientinnen min

 

Frau Brienen für unser Team im Sekretariat

„‘Öfter mal was Neues‘ fasst dieses Schuljahr ganz gut zusammen“, kommentiert Birgit Brienen die Erfahrungen der Sekretärinnen im letzten Schuljahr. „Die neue ‚Teststraße‘ ist mittlerweile etabliert. Aus den Kartons stellen sich die Lehrerinnen und Lehrer die Kisten für die Selbsttests zusammen. Zuletzt waren auch die Lieferungen zuverlässig hier; ab und zu ändern sich die Testkits, da muss man schon aufpassen. Wir packen den Lehrkräften regelmäßig Tütchen mit Selbsttest und Masken. Insgesamt hat sich der Verwaltungsaufwand enorm erhöht. Und zuletzt hatten wir ungewöhnlich viele Kinder im Sekretariat, die bei der Hitze und unter den Masken Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme bekommen haben. Da hoffen wir schon, dass es nach den Ferien etwas ruhiger weitergeht.“

 Menschen Brienen min min

Unser sozialpädagogisches Team in der Schulstation

„Die Arbeit hat sich schon verändert: Die Themen der Schülerinnen und Schüler waren andere, weil so viel Alltagsstruktur für sie weggebrochen ist. Selbstmanagement war plötzlich in hohem Maß gefordert und hat viele auch überfordert. Das war auch psychisch für viele belastend. Motivationsprobleme, Zukunftsängste, Selbstverletzungen und Depressionen waren in ganz anderem Maße Thema als sonst. Nach den Sommerferien werden wir sicherlich daran arbeiten müssen, wieder eine Vertrautheit mit den eigentlich normalen Alltagsstrukturen zu unterstützen, Sozialkontakte wieder positiv zu begleiten und positive Zukunftseinstellungen zu fördern.“
Malte Jasper und Janina Rothe

Menschen SozialstationB min min

Unser Team in der Übermittagsbetreuung

Unsere neuen Übermittagskinder lernten wir zu Beginn des Schuljahres 2020/21 leider unter erschwerten Corona Bedingungen kennen. Das heißt, die Kinder sahen wir nur mit Maske. Das war auch für uns Neuland. Während des Distanzunterrichts fand dann gar keine Übermittagsbetreuung statt. Dafür hat sich meine Kollegin um die Notbetreuung gekümmert.

Als dann der Wechselunterricht begann, hatte ich täglich nur zwischen zwei und vier Kindern in der ÜMB. Seit kurzem ist zum Glück wieder ein bisschen Normalität eingekehrt, so dass draußen auch wieder Gruppenspiele ohne Maske stattfinden dürfen.

Wir wünschen allen erholsame Ferien und freuen uns auf das neue Schuljahr!

Ihr ÜMB Team

Miriam Klein & Jasminka Muminovic

 Menschen MB min

Jasminka Muminovic und Mirjam Klein

Unser Team in der Cafeteria

Frau van Holten und ihre ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen haben den Betrieb der Cafeteria wieder aufgenommen. Frau Prehn und Frau Mascheizik aus der Montagsschicht sind sich einig: „Es macht wirklich Spaß, hier zusammen aktiv zu sein und die Kinder wiederzusehen. Wir können zwar wegen der Hygieneauflagen nicht alle unsere Klassiker anbieten, aber die Kinder freuen sich über das vorhandene Angebot und fragen auch die gesunden Sachen nach. Schön sind auch die positiven Rückmeldungen: Ein Junge meinte letztens, die Croissants sähen so lecker aus und schmeckten auch noch gut, da freue er sich den ganzen Morgen darauf. Trinkgeld haben uns einige Kinder sogar auch schon geben wollen!“

 Menschen Cafeteria min min

Frau Mosner engagiert sich seit vier Jahren für die Cafeteria und freut sich, nicht nur Thomas Haubruck, dem Vorsitzenden des Cafeteria-Vereins, wieder Snacks verkaufen zu können.

Herr Baltic für das Hausmeister- und Reinigungsteam

„Zu Beginn der Corona-Krise haben wir erstmal Trennscheiben selbst gebaut – zum Beispiel für das Sekretariat, die Cafeteria, die Mensa – und Hygiene-Spender aufgestellt. Dann waren die veränderten Schließzeiten für die Türen etwas knifflig und musste man sich schon konzentrieren, wann wo welche Türen zu schließen waren, damit sich möglichst wenig Schülerinnen und Schüler begegnen.

Schade ist natürlich, wenn dann in der Stadthalle und den Sporthallen einfach nichts mehr stattfinden darf. Für uns hat das eine neue Schicht von 10 bis 19 Uhr bedeutet und die war nicht sehr beliebt, weil sie den ganzen Tag blockiert. Sonst dauert die letzte Schicht von 14 Uhr 30 bis 23 Uhr, da kann man zumindest vormittags noch etwas erledigen.

Für die Reinigungskräfte hat sich der Aufwand in der Corona-Zeit auch erhöht. Wenn Corona-Fälle entdeckt worden sind, mussten die Räume komplett desinfiziert werden. Auch sämtliche Flächen – also Fensterbänke, Tische, Stühle und Türklinken sowie Waschbecken – waren täglich zu reinigen, ohne dass dafür tatsächlich mehr Zeit zur Verfügung gestanden hätte. Die Damen mussten immer darauf achten, dass genügend Seife und Papierhandtücher in den Räumen vorhanden waren. Auf die Reinigungswagen passte das meistens gar nicht.

Wir freuen uns alle wieder auf den normalen Betrieb. Es ist einfach toll, wenn die Vereine wieder trainieren können und in der Stadthalle Veranstaltungen laufen. Eine echte Erleichterung ist auch, dass die Pickdienste an den Schulen mit dem regulären Unterricht wieder eingesetzt haben. Während des Wechselmodells haben wir täglich zwei bis drei Tonnen Müll zusammengesammelt, das ist sogar den Passanten aufgefallen. Seitdem die Pickdienste wieder unterwegs sind, ist das viel besser geworden.“

Menschen Baltic min

Dietlind Formmann-Grün, stellvertretende Schulleitung

„Das war ein anspruchsvolles Jahr, das einfach nicht planbar war. Toll war, dass wir immer Lösungen gefunden haben. Dazu haben unsere engagierten Kolleginnen und Kollegen maßgeblich beigetragen. Da war ein großes Miteinander und Verständnis für alle Beteiligten zu spüren. Dass am Ende eines solchen Schuljahres viele psychisch herausgefordert sind und der Aufwand größer wird, Zuversicht zu verbreiten, leuchtet auch ein. Jetzt hoffe ich auf Normalität und einen geregelten Schulalltag nach den Ferien und freue mich auf den Urlaub.“

Menschen Fro min

Für pragmatische Lösungen und Dienstgespräche durchs Fenster – dies Mal nicht wegen Corona, sondern wegen der Baustelle im Verwaltungsflur: Dietlind Frommann-Grün mit dem Kollegen Thomas Becks.

Martina Köhlen-Prang, Oberstufenkoordinatorin

„Corona hat uns schon sehr herausgefordert: ständig wechselnde Bedingungen, ständig neue Klausurpläne, zusätzlich Testpläne. Es hat sich aber auch gezeigt, wie flexibel so ein System ist und dass Pläne eben nicht in Stein gemeißelt werden. Ich hoffe, dass das nächste Schuljahr relativ geregelt und mit viel Präsenzunterricht stattfinden wird. Die nächsten Ferien liegen nämlich recht früh und dadurch ist das Schuljahr viel kompakter als das aktuelle.“

 Menschen Kn min min

Ursel Bahemann, Mittelstufenkoordinatorin

„In diesem Jahr mussten wir die Vorgaben zur Versetzung unheimlich genau lesen und beachten, weil sich so viel geändert hat: Sehr viel mehr Schülerinnen und Schüler als sonst haben die Chance, über Nachprüfungen doch noch versetzt zu werden, auch um die zum Teil ungleichen Rahmenbedingungen des Distanzlernens auszugleichen. Zum Glück haben bei uns die Meisten die Versetzung regulär geschafft und können die Ferien sofort genießen. Einige müssen sich nochmal anstrengen und für die Nachprüfungen lernen. Ich wünsche allen dabei viel Erfolg. Es bleibt spannend, wie es im nächsten Schuljahr weitergeht.“

Dr. Jan Conrad, Unterstufenstufenkoordinator

„Mich freut, dass einige Dinge auch trotz Corona gut oder sogar besser funktioniert haben: Am letzten Freitag (25.06.) haben beispielsweise die Forster-Füchse ihre Arbeitsergebnisse vor einem interessierten Publikum präsentieren können. Das Spektrum der Themen reichte von der Jesus-Echse bis zur Geschichte des Osmanischen Reiches und war also sehr breit und vielfältig. Wie intensiv sich die Nachwuchsforscher mit ihren Themen auseinandergesetzt haben, zeigen die spannenden und detaillierten Vorträge. Solche Projekte, bei denen selbstständige Arbeit wesentlich ist, lassen sich offenbar auch unter Pandemiebedingungen umsetzen. Ich bin schon neugierig, was Frau Dr. Seidel im nächsten Jahr mit ihren Füchsen auf die Beine stellt.“

Michael Jaskolla, zuständig für Stunden- und Aufsichtspläne aller Art

„Wir mussten schon sehr genau aufpassen, bei Vertretungen die richtigen Tage zu bedenken. Da war dann die Rede von ‚Plan Mittwoch am Montag‘. Im Großen und Ganzen ist das hier aber reibungslos gelaufen und die Kolleginnen und Kollegen waren sehr hilfsbereit. Für das nächste Schuljahr liegt die erste Version des Stundenplans schon auf dem Rechner und konnte sogar mit dem EDV-Programm erstellt werden. Das ist schon eine Erleichterung: Alle Sonderpläne nach der ersten Lockdown-Phase mit halbierten Klassen haben wir ja per Hand gebaut. Für jede Woche einen anderen Plan über mehrere Woche in das EDV-Programm einzuarbeiten, wäre da deutlich umständlicher gewesen.“

 Menschen Jaskolla min min

Marc Glorius, zuständig für die Berufsberatung

„Die Berufsberatung hat sich einfach digitalisiert. Messen und dergleichen haben im virtuellen Raum stattgefunden. Frau Heisler von der Arbeitsagentur ist per Mail und Handy für die Schülerinnen und Schüler erreichbar. Was die Verwaltung anbelangt, ist der Aufwand deutlich geringer geworden. Alle in der Oberstufe sind jahrgangsstufenweise bei logineo für die Berufsberatung eingepflegt, so dass ich Informationen und Material gezielt an die einzelnen Jahrgänge weitergeben kann. Im Ergebnis nehmen die Jugendlichen so mehr Material aus dem Selbstlernzentrum mit als zu ’normalen Zeiten‘.“

Menschen Glorius min min

Kg