Elternbrief vom 15.04.2021

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Die neue Corona-Betreuungsverordnung schreibt vor, dass medizinische Masken oder FFP2-Masken für alle Lehrer und Schüler Pflicht sind.

Elternbrief vom 25.03.2021 (Ausblick)             Elternbrief vom 15.03.2021 (Selbsttests)

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Formular zur Anmeldung zur Notbetreuung ab 12.04.2021

GFG

Neue Wertstoffsammler an GFG und USKL

Da sollen die Wertstoffe hinein. Rüdiger Wesseling, Norbert Kouker und Dietlind Frommann-Grün nehmen die neuen Behältnisse am GFG ab.

Den CO2-Ausstoß verringern und Steuergelder sparen – Müll korrekt und einfach trennen mit den neuen Wertstoffsammelbehältern im Schulzentrum. Ist das Kunst oder kann das weg? Die Frage konnte man sich stellen, ging man während des Präsenzunterrichts nach den Pausen über den Schulhof oder durch das Foyer des Georg-Forster-Gymnasiums: Um Fettecken, wie der Künstler Joseph Beys sie ausgestellt hat, handelte es sich meistens nicht, sondern schlicht um liegengebliebene Verpackungen des Frühstücks. Auch der Blick in die Müllbehälter war eher ernüchternd, korrekt getrennt waren Abfälle und Wertstoffe häufig nicht. Liegt das an einer zunehmend indifferenten Einstellung der Schülerinnen und Schüler? Oder sind schlicht nicht genügend Behälter für die Mülltrennung vorhanden?

Schließlich verbringen die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I nach mehreren Beschlüssen der Lehrerkonferenz die Pausen auch wegen der aktuellen Corona-Pandemie komplett auf dem Schulhof. Bisher waren aber nur die Klassenräume am GFG für eine korrekte Mülltrennung ausgestattet. Folglich wanderte der meiste Abfall in die graue Tonne. Diesen Restmüll zu entsorgen ist teuer und setzt bei der Verbrennung viel CO2 frei. Das ist schlecht für das Klima. Nun soll diese Situation verbessert werden.
Lehrer Norbert Kouker, zuständig für Umwelterziehungsfragen am GFG, analysierte die Lage und erhielt tatkräftige Unterstützung von Rüdiger Wesseling, dem Klimaschutzmanager der Stadt Kamp-Lintfort: Gemeinsam schafften sie für das Schulzentrum neue Wertstoffsammelbehälter an, die ab sofort in den Fluren und Foyers der Schulen mit Verpackungen etc. befüllt werden können. „Mit den neuen Behältern ist es überall im Gebäude gut möglich, den Müll korrekt zu trennen. Wenn wir uns da alle ein bisschen mehr Mühe geben, ist das ein guter Beitrag für den Umweltschutz,“ kommentierte Norbert Kouker die Neuanschaffung. Der Klimaschutzmanager Rüdiger Wesseling ergänzte: „Die verbesserte Mülltrennung ist gut für den Klimaschutz, denn eine 1100-Liter-Tonne Restmüll verursacht bei der Verbrennung 157 kg CO2 pro Jahr. Und zusätzlich verringern sich die Kosten für die Stadt. Wir hoffen, dass wir bald die eine oder andere Tonne einsparen können.“
Zufrieden mit dem Projekt zeigt sich auch Dietlind Frommann-Grün, die stellvertretende Schulleiterin des GFG: „Maßnahmen für den Klimaschutz sind uns immer wichtig und von einem aufgeräumten Lernumfeld profitieren wir auch unmittelbar. Daher freue ich mich, dass die Stadt hier am Georg-Forster-Gymnasium die Voraussetzungen für eine ordentliche Mülltrennung deutlich verbessert hat. Ich hoffe, dass sich die Kosten für die Müllentsorgung tatsächlich deutlich reduzieren – und hätte auch schon Ideen für unsere Schule, wofür man die eingesparten Mittel stattdessen investieren könnte!“

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