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GFG-Baskets reisten zur NRW-Meisterschaft

GFG-Baskets reisten zur NRW-Meisterschaft nach Paderborn
Die GFG-Baskets hatten sich mit ihren überragenden Turnierleistungen die Teilnahme an der NRW-Landesmeisterschaft der Schulen in Paderborn gesichert. Hier nehmen alle fünf Regierungsbezirksmeister sowie eine zweitplatzierte Mannschaft teil. Man konnte also von dem finalen Turnier „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin träumen. Jetzt war nur noch ein Turniersieg nötig.


Vorab fanden die Gruppenauslosungen statt. Leider hatten die Baskets etwas Lospech und landeten mit den späteren Finalgegnern, dem Sportgymnasium aus Münster (Pascal Gymnasium) sowie dem Reismann-Gymnasium aus Paderborn, in einer Gruppe. In Münster als auch in Paderborn spielen die Basketballer in dieser Altersklasse in der höchsten deutschen Basketball-Liga, der JBBL. Die beiden Mannschaften waren mit eben diesen Akteuren in den Wettbewerb gestartet. Das erste Spiel in dieser Gruppe bestritten das Team aus Münster gegen das Team aus Paderborn. Somit konnten wir beide Gegner beobachten. Nach einer kurzen Pause mussten die GFG-Baskets gegen Paderborn spielen.  Das Spiel wurde geprägt von zwei überragenden Spielern auf Seiten der Paderborner Mannschaft, so dass dieses Spiel deutlich mit 20:44 an Paderborn ging. Gegen den aktuellen „Jugend trainiert für Olympia“ - Meister aus Münster konnte es nur um Schadensbegrenzung gehen. Zu deutlich war die individuelle Stärke und Überlegenheit unter den Körben. Dieses Spiel wurde sehr deutlich mit 40 Punkten Unterschied verloren.
Im Spiel um Platz fünf wurde, trotz der vorherigen Enttäuschung, nochmal alles gegeben. Lag man zuerst mit 0:6 Punkten in den ersten 3 Minuten hinten, haben die Baskets mit einer souveränen Mannfeldpresse das Spiel drehen können. So oder so können die Jungs stolz auf sich sein sich für dieses Turnier qualifiziert zu haben, und sie sind das fünftbeste Basketball-Team in NRW.
 Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Erfolg!!

 
Ömer Bölükbas, Simon Bachus, Noah Mormels, Mattis Alsfasser, Mick Strobel, Sebastian Bachus, Muanis Hajlovac, Leroy Bozyigitbasi, Gustav Lutz, Sean Pogoda, Jan-Luca Rind